Dienstag, 26. November 2013
Alt

So sieht das dann aus, wenn das Mobiltelefon ein bisschen in die Jahr kommt und mit aktueller Software ein wenig überlastet ist.



Donnerstag, 17. Oktober 2013
Gesehen: Ursus und Nadeschkin
Sehr, sehr witzig und das obwohl das zwei Stunden Programm nie unter die Gürtellinie geht und ohne Beleidigungen auskommt. Eine tolle Mischung aus Clownerie, Kabarett und Schauspiel. Ein normes Timing und sehr dynamisch über den ganzen Abend. Immer wieder muss man nachdenken und ertappt die beiden, wie sie gerade ganz plötzlich wieder auf der Metaebene unterwegs sind und sich über sich und die Zuschauer in der Situation lustig machen, oder ganz neben her den Kunstmarkt und ihr Verhältnis dazu erklären. Vielleicht muss man Schweizer sein und einen lustigen Abend mit so ein Präzision und Ernsthaftigkeit abzuliefern.



Montag, 2. September 2013
Auf der andere Seite...
... Leute die auf Facebook schreiben, wie toll ihre Zeit ohne Facebook war.

Dafür dann mit großen Erfolg eine Geburtstagparty komplett vegetarisch mit Falafel und fritierten Kartoffelscheiben bestritten, weil mich grillen langsam anödet. Und es war ein Erfolg.

Mal wieder bis 4:45 am Start sein. Ist ja mit 33 nicht mehr alltäglich.

Dann aber wieder der vierte Chef in zwei Jahren, obwohl ich immer noch das gleiche tue. Neues Team das sich hinter dem Chef versteckt, mit dem ich in manchen Prozesses fast auf Augenhöhe bin.

Nach dem Urlaub dann Panoramas basteln, was mir ja großen Spass macht.



Mittwoch, 21. August 2013
Austria
Alles beginnt mit Wolkenbruch und 50km/h auf der Autobahn nach Süden.
Als sollten wir daran gehindert werden die Tschechei zu verlassen. Nach wenigen Stunden schon sind wir am Ziel und es zahlt sich aus, das wir nicht über deutsche Autobahnen an einem Freitagabend gefahren sind. Ganz im Gegensatz zu einen anderen Gästen, der Party die wir am Abend besuchen.
Dann war da noch die Hochzeit der zwei zukünftigen Pfarrers. Die liebevollen Beschreibung der Freunde des Bräutigams die keinen Zweifel daran ließen das er nichts hat anbrennen lassen vor seiner Frau. Und die vielen männlichen Freunde der Frau, die wohl aber viele Körbe verteilt hat bis der eine kam. Dann das zelebrieren der russischen Wurzeln, was sie als Jugendliche immer eine wenig verschwiegen hat. Die "Gurka"-Rufe und der Wodka aus den Wassergläsern. Am nächsten Tag dann Frühstück und Verabschiedung.
Die weise Idee in Salzburg Halt zu machen. Die Festung für uns alleine im Abendlicht. Die Stimmung der Festspiele. Eine kurze Heimfahrt. Dankbarkeit für die Bewahrung und das neue Auto.



YMCA Europe Festival 2013

Das Europe im Namen steht lediglich für den Standort, nicht aber für die Herkunft der Teilnehmer des Festivals. Die 5000 Leute kamen aus allen Teilen der Welt und feierten die YMCA Bewegung, den größten Jugendverband der Welt. Auf dem Výstaviště Praha Gelände im Herzen der Stadt fand das Festival statt. Für das Festival wurden Zelte, Bühnen und Sportanlagen aufgebaut. Die Leute von Outdoortech aus der Schweiz waren schon eine Woche vorher mit 120 Leute vor Ort um ein riesiges Baumhaus mit Bar, Pool und 120 Schlagstellen aufzubauen. Ausserdem stellen Sie ein paar Sarasanizelte als Militärplanen, drei Outdoorpools und einen Hochseilgarten auf. Auf dem Gelände konnte man jede Menge Leute kennen lernen, Musik genießen abhängen, etwas essen, baden, oder sich sportlich betätigen. Das Abendprogramm wurde durch Musicals, Show, Verkündigung, Musik und Andachten geprägt. Dabei wurde Wert darauf gelegt, das die Vielfalt des CVJMs weltweit zum tragen kam. Die Gemeinschaft war wirklich horizonterweiternd und inspirierend, da möchte man wirklich gerne dazugehören. Durch zwei Gewitter, die wirklich gefährlich waren, wurde die Stimmung ein wenig getrübt und das Programm litt ein wenig. Glücklicherweise ist nichts schlimmes passiert.



Prag

Zweiter Besuch in der Goldenen Stadt in diesem Jahr. Prag sieht zwar auf den ersten Blick verlottert aus, aber die vielen Jugendstilhäuser, die nach und nach renoviert werden, geben der Stadt eine Eleganz die andere auch mit viel Geld und Popanz nicht herstellen können. Im Gegensatz zu macher westlichen Stadt wurde hier nicht ein Viertel aufgewertet (Potsdamer Platz, Hafen City, Westend...) sondern egal wohin man geht, erstrahlt diese Eleganz. Während viele Dinge so teuer sind wie man es von zu Hause gewohnt ist, kann man immer noch günstig essen und trinken in der Stadt, auch wenn das Bier nicht mehr 50 Cent sondern eher 2€ aka 100 Kronen kostet. Während die Reise nach Chemnitz durch einen großen Unfall unterbrochen wurde, ging nach Dresden und zurück recht stressfrei. Der Weg nach Prag war dann aber doch ganz besonders. Es gibt nur alle paar Kilometer ein Stück gewohnte Autobahn. Diese dient wohl dazu LKWs zu überholen und wird wohl jährlich weitergebaut wenn die EU überweist. Dazwischen gibt es so etwas wie Bundesstrasse oder Landstrasse oder Feldweg. Man muss Traktoren überholen, kann links abbiegen und muss auf Schlaglöcher achten. Man sollte nicht schneller als die Vorschrift fahren, weil es hier nicht um Verkehrssicherheit geht sondern um die Gesundheit der Passagiere und des Autos. Dafür kommt man dann auch ohne Stau ans Ziel.



Shrook
Dieser RSS Dienst bietet eine Website, Mac und iPhone Client. Aber irgendwie synct das alles nicht richtig. Daher bin ich jetzt bei Feedwrangler.net mit Reeder (iPhone) und ReadKit gelandet (Mac). Da flutscht.



Dresden

An einem heißen 37°-im-Schatten-Tag vielleicht nicht das Traumziel, aber man sollte die kühle von alten Gemäuern nicht unterschätzen. Und an denen mangelt es nicht. In einem davon ist das grüne Gewölbe untergebracht, was wirklich ausserordentlich schön und bewundernswerte Kunst aus dem späten Mittelalter ausstellt. Draussen allerdings wars auch in den Elbwiesen im Schatten kaum auszuhalten. Allerdings sorgte eine kleine Eisdiele für Linderung. Unverdrossen addierten wir zu den natürlich schwer zu übertreffenden Kreuz- und Frauenkirchen noch die Residenz und den Zwinger. Dort wurde einer der Springbrunnen dann auch prompt zum Wasserspielplatz umfunktioniert.

Als der Abend dann kam gings zur Erholung in das größte Kneipen und Partyviertel Europas, in die Neustadt. Nach Falafel und einem kleinen Rundgang, waren wir schließlich bettreif.



Dienstag, 16. Juli 2013
TDI
Wieder im Diesellager angekommen. Dieses Mal allerdings mit Einspritzung nach dem Common Rail-Prinzip.
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Einiges über Autoverkäufer gelernt, auf der andere Seite sind Autokäufer sicher auch keine leichte Kundschaft. Wir allerdings hatten uns in einer halben Stunde entsschieden und dann alles ertragen. Nach dem Kauf kommt das nachrüsten. Aber vor allem jetzt mit Klimaanlage unterwegs.
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Vom Exoten auf das Allerweltsauto umsteigen. Die spontane Freude wenn man eine Bruder des eigenen Autos sieht, die dann verfliegt wenn man das fünfte Geschwisterchen auf nur eine Fahrt erblickt.
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Der Kollege, der einen morgends mit den Worten: „Kauf nie einen Passat begrüßt“, dem man antwortet:“Habe ich gestern Abend gemacht“ und der darauf hin von seinem Motorschaden erzählt. Darauf hin einen Tag in Motor-Talk.de versenkt.



Donnerstag, 11. Juli 2013
Kühl
Was für ein angenehmer Sommer, der Abend abkühlt und einen lauen Wind über den Balkon schickt.