Freitag, 20. März 2009
Stapel abgearbeitet
Wäsche aufgehängt, Überweisungen erledigt. Sau gut.



Nasen
Schweinenase
Am besten man formt die Hand zur Faust. Sonst kann es sehr schmerzhaft werden. Da sie keine Hände haben und ihre Füße ungeschickterweise in Hufen feststecken müssen sie alles interessante mit ihrer Schnautze kennenlernen. Also wird alles was gründlich beschnüffelt wurde auch noch einer Prüfung mit den Zähnen unterzogen. Und ich kenne keine Tier was grundsätzlich so bereit ist alles kennenzulernen wie die Schweine. Also immer gut auf die Finger aufpassen bevor sie im Schweinmund landen.
Bei Kühen dagegen sollte man die pelzige Zunge über die ganze Hand lecken lassen. Das ist ein einzigartiges Ereignis. Und da Kühe eher sowas wie einen harten Gaumen haben auch eher ungefährlich. Nur wenn sich der Kopf senkst muss man schnell sein. Denn was der Schweine Zähne sind der Kühe Hörner.



Schweinerei
Komme ich letztens in den Schweinstall. Da liegen die Damen so wie ihre Kollegin ganz rechts und halten Mittagsschläfchen. Hat doch was so ein Schweineleben.
Allerdings war ich gerade vom Mittagstisch aufgestanden wo es, äh Kesselfleisch gab. So hat doch alles zwei Seiten.



Dienstag, 17. März 2009
Absage
für einen Job, von dem ich schon eine Absage bekommen hatte. Die denken wohl doppelt gemoppelt hält besser.



Indien
also im August. Hochzeit Nummer 8 in diesem Jahr.



Freitag, 13. März 2009
Final Cut Express
beherrsche ich jetzt auch ein bischen besser.
Und mein ersten Hello World-Programm für das iPhone habe ich auch mal testweise modifiziert. Aber so richtig geht das mit dem Cocoa-programmieren nicht vorwärts. Noch viel schlimmer steht es um meine Bulgarisch-Lernerfolge. Da geht gerade gar nichts. Dafür bin ich ja jetzt für LabView Basic 2 angemeldet.
Immerhin kenne ich mich mit dem QT Designer und dem Linguist ein wenig aus und auch mit Regular Expressions unter Perl. Es sind bewegte Zeiten, beruflich und daheim. Das kann ich euch sagen. Jetzt werde ich mal die neue QT IDE installieren, mal sehen was die kann.



Berlin und Usedom...
...sind jetzt auch eingetütet.



Dienstag, 10. März 2009
Es ist hell des nachts
ist März und der Wind bläst die schweren Regentropfen fast horizontal am Fenster vorbei. Die Morgen sind grau und die Abende schwarz, zwischendrin kommt sogar ab und an die Sonne raus, aber da sitzten wir ja im Büro. Die Pfützen sind noch vom Winter tief und jetzt wieder bis an den Rand gefüllt. Ein Trupp in Sicherheitskleidung schneidet die Bäume am Strassenrand und als ich über die Äste am Boden stolpere bin ich fast sicher das es Herbst geworden ist.



Sonntag, 8. März 2009
Wie das Jahr...
...an mir vorbeigezogen ist und wie ich plötzlich jetzt da stehe 2009 denke ich.



Donnerstag, 26. Februar 2009
Die Hochzeit,
die unangenehmen Dinge drücken. Aber dafür rückt so eine schöne Zeit näher.