Freitag, 8. August 2008
Gestern hat Gott zu mir so deutlich gesprochen dass, ich mich hinsetzten musste, weil es mich sonst umgehauen hätte.

Naja ich war gerade mitten in der Stadt unterwegs und sass dann ein bischen interessant auf einem belebten Gehweg.



Dienstag, 5. August 2008
Blogger.de
und Safari arbeiten in punkto Passwortspeichern nicht zusammen.
iMovie08 wollte die abgelehnten Clips nicht löschen und hat alles weggeworfen.
iMovie glaubt Youtube hätte immer noch ein 100MB Limit.
Und in den Foren lästern kleine Jungs über Windows.



Samstag, 2. August 2008
Etnographen aus
Kansas beschäftigen sich mit Youtube.
Sehr schöner Vortrag. Ich nehme mir fest vor meinen Nächsten Vortrag auch mit Gimiks zu spicken und wünsche mir sehnsüchtig ein brillianter Redner zu werden, der trotzdem so lässig ist wie es die Amis immer sind.



Autoradio repariert, Videos geschnitten, Bilder gebrannt, Boden gesaugt. Dieses Wochenende fängt okay an.

Das MacBook steht auf zwei Akkus aus dem Eisfach, damit es schön weiterarbeitet.



Zur Zeit
beschäftige ich mich mit dem Alphakurs von Nicky Gumpel. Auch wenn er schon ein wenig älter ist, steckt da ne Menge wahrheit drin. Der Ansatz würde glaube ich auch nach heutigen Kriterien als emergent bezeichnet werden können. Auch wenn es sich nicht mit den Themen auseinandersetzte die, die Emerging Church hauptsächlich umtreiben.
Aber es geht um eine Gemeinschaft die von unten kommen und das ringt einer Struktur wie der Kirche immer alles ab. Veilleicht ist das deshalb in Deutschland erst jetzt am kommen.



Bei last.fm
gibt es endlich auch kwiato. Der Sound aus den Ghettos von Südafrika. Mal sehen wie es mit dem brasilianischen Bailefunk aussieht



Donnerstag, 31. Juli 2008
Mischer

Auf die Mischung kommts an.



Was bisher geschah
Dreschen

Weizen gedroschen. Roggen und Gerste in Vorbereitung.



Das Wetter
kommt einfach nicht hier her.



Mittwoch, 30. Juli 2008
Die Leute
lachen über die Bauern die ein paar mehr Cent für ihre Milch haben wollen. Da steigt in mir Hass auf. Und so stark fühle ich nur selten. Für mich haben die Bauern ein ganz konkretes Gesicht. Ich habe mir erzählen lassen, das sich die gestanden Bauern Abend in der Kneipe getroffen habe, weil sie es kaum verkraftet haben ihr gute Milch wegzuwerfen. Kein Mensch hat ihnen den Ausfall ihrer Lebensgrundlage bezahlt.
Könnt ihr euch vorstellen wie verzweifelt man sein muss, um an seinem eigenen Ast so zu sägen.

Es geht auch ein wenig um den Erhalt der Kulturlandschaft und um die Abhänigkeit von wenigen Firmen die so skrupellos sind wie Nestle und Unilever. Dort zählen Menschenleben nix. Und es ist sogar filmisch dokumentiert, dass diese Faschisten das Grundrecht auf Wasser abschaffen wollen überall auf der Welt.