Sonntag, 7. Januar 2007
Gestern waren wir Grundstücke...
...anschauen. Den Bauplatz einer Mutter in einem Neubaugebiet. Alle Plätze sind schon bebaut nur mittendrin ist ein grüne Wiese. So eine Art Statement. Und sie wird als Hundklo benutzt, das ist wohl auch ein Statement.Aber dort könnte mal mein Haus stehen. Schon ein komisches Gefühl wenn man da steht. Man ist ein wenig stolz, weil es ein großer Platz ist und sehr viel Garten haben wird, neben all den Häusern die sich auf engsten Raum quetschen. Man freut sich über den Baum den die Gemeinde gepflanzt hat und man überlegt wie man das Parkplatzproblem wohl lösen könnte.
Ob in den Garten wohl ein Pool passen würde. Dummerweise ist der Garten keine Südseite. Dafür könnte man dort Nachmittags noch schön sitzten.
Ein Niedrigenergiehaus wäre Pflicht, und römische Säulen möchte man eher nicht. Auch im Finca- oder Toskanastil soll es eher nicht sein. Aber Holz aussen rum wäre ganz cool.

Naja als ob ich nicht ganz andere Probleme hätte.



Ich habe...
heute fast ausgeschlafen, aufgeräumt und bin spazieren gegangen. Also eher eine Aufwärtstrend hier



Samstag, 6. Januar 2007
Vielleicht...
...ziehe ich gleich wieder den Rolladen hoch. Von meinem Fenster aus kann man die Sterne und vor allem die Flugzeuge sehen. Und während dem Arbeiten an einem Feiertag träume ich davon liebe Menschen zu besuchen.



Okay....
...ich habe mir das so vorgestellt. Wir gehen miteinander aus. Wir reden über dies und das. Und je mehr das Ausgehen Routine wird, desto mehr dringen wir in die Welt des anderen ein um neue spannende Dinge kennenzulernen. Beim Gespräche greifen wir Fäden auf die uns tiefer in das Hineinziehen was den Anderen bewegt. Bis wir schließlich so ineinander verwoben sind, das klar ist, dass man uns nicht mehr trennen kann.
Damit das passiert müssen wir kommunzieren. Und zwar sehr viel.



Ich bin schon...
...das Resultat der Erziehung meiner Eltern und dessen was in meiner Umwelt passiert. Aber was ist die Konsequenz die ich daraus ziehe. Mein freier Wille verschafft mir die Position zu verändern, zu schaffen und zu vernichten.
Klar auch dafür gibt es Grenzen und die sind ein Stück weit auch bei meiner Erziehung und dem was in meiner Umwelt passiert geschuldet.



Verfehlen
Wenn etwas schief geht, kann ich mich oft damit entschuldigen, dass ich ja kein 100% gegeben hätte. Und dafür das ich keine 100% gegeben habe gibt es immer eine gute Begründung. Schließlich hat man viel zu tun und kann naturgemäß nicht immer auf Volllast laufen. Dumm nur, dass es Dinge gibt bei dennen man der absoluten Auslastung erstaunlich nahe kommt, dann aber doch das Ziel verfehlt, die gesetzte Marke nicht schafft. Und dann ausgepumpt und fassungslos mitansehen muss das es wohl noch einigem trainieren bedarf.



Zwei neue Kollegen...
bekommen. In kurzem Abstand. Einer ist Türke und einer Araber. Jedesmal als erstes an Terror gedacht. Ich habe keinen Fernseher und informiere mich recht alternativ im Internet. Aber dennoch kann ich dem nicht erwehren was da von den Medien an Terrorangst in mich eingehämmert wird. Und es ärgert mich.
Wie muss es den beiden im Alltag mit den Millionen von Bildzeitungsleser ergehen, die sie umgeben in Supermarkt, auf dem Amt und im Strassenverkehr?
Was ist aus unserem aufgeklärten Land geworden?



Dienstag, 2. Januar 2007
Also was mich...
...gerade glücklich macht ist der Frieden hier im Haus. Und ich werde echt aufpassen das er nicht wieder kippt.



Diese unglaublich...
...leere Strassenbahn, obwohl ich erst um halb Neun gefahren bin, konnte ich öfter haben. In der Firma ist allerdings mehr los als vor Weihnachten. Wir sind wohl ein wenig gegen die Masse hier.



Regen
und Hitze im Dezember. Ich finde die Erderwärmung blöde.