Gesehen: Sound of Noise
Der nordische Film schwankt ja meist zwischen Grotek/Heiter und Bitter/Dunkel. Dabei macht dieser Film keine Ausnahme, denn auch hier kann man sich nie sicher sein, dass ein Lacher angebracht ist. Die Protagonisten sind aus der einer klassischen Musikhochschulausbildung entfernt worden nachdem ihr Kunstbegriff zu stark mit der traditionellen Vorstellung kollidierte. Jetzt geben sie ihrer Vorstellung Raum und zwar öffentlichen. Sie planen Konzerte im Stil von Überfällen und spielen wie die Neubauten oder Stopp auf dem, was die Urbanität ihnen zur Verfügung stellt.
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