Man kann es mit "Simplify your life" auch stark übertreiben, wie ich festgestellt habe. Nach und nach sind meine Schuhe verloren gegangen oder auseinander gefallen oder ich musste sie völlig zerlöchert aufgeben. Dann blieb mir nur noch diese Paar.

Im Winter kein Problem. Allerdings nervt das jetzt langsam. Daher war ich gestern eine halbe Stunde im Schuhlade zum Einkaufen. Das muss allerdings jetzt wieder für die nächsten drei Jahre reichen.

Jetzt ist der 2009 Apfelsaft getrunken. Auf gehts an die restlichen 400l 2010er Apfelsaft.
zu der beim samstäglichen Duschen das Wasser sich braun färbt.
Ist aber auch extrem staubig dank dem Niederschlagsmangel.
auf Kloster Andechs einfach so an einem Dienstag um 12 zum Mittag.
Später dann die Bussi-Bussi-Gesellschaft am Gosch-Stand im Hauptbahnhof.
Und dann die Tiki-Bar im Bayrischen Hof. München halt.
Jetzt mit...

...neuem Schwert und 1,5mm Führungsnut unterwegs.
auf beiden Seiten in den Waden. Schön wars im Schwarzwald. Bei 0° und Schneefall.
Meine Frau möchte Over-the-air-syncen.
Webcal und Pop sind noch nicht das Problem. Aber jetzt muss ich wohl noch lernen wie man einen LDAP-Server betreibt. Glücklicherweise gibt es einen OpenLDAP-Port für Mac OSX.
Hilflos sass ich im Fahrersitz und habe versucht durch Ziehen und Drücken das Radio zu bewegen. Aber anscheinend funktioniert das so überhaupt nicht. Einige Zeit suchen haben dann eine Anleitung auf toyota-workshops.de ergeben. Und dort ist in knappen Wort beschrieben wir man ein Radio aus einem Toyota ausbaut.
Also habe ich wie beschrieben die Lüftsschlitze mit einem Schraubenzieher ausgehebelt um dann zwei Schrauben zu entfernen die, die ganze Halterung fixieren. Dann ging irgendwie nicht weiter. Erst als ich mich überwinden konnta richtig an der Verkleidung zu reissen, hatte ich alles in der Hand. Und zack das neue, alte Radio rein und danke zweier Adapter spielte das auch gleich. Absofort sind wir also mit 12fach-Wechsler unterwegs. Beim Autofahren fühlt man sich wieder wie 18. Damals habe ich das Radio zum erstenmal händisch eingebaut.
Am Ende hat der Pfarrer dann gleich zweimal "Herr Lehmann" begraben. Wir mussten das Grinsen unterdrücken und sind uns sicher du hättest auch laut gelacht und einen guten Spruch gehabt. Und so wollen wir dich auch in Erinnerung behalten.