Samstag, 6. Juni 2009
Bahnfahrt mit junger
vierköpfiger Familie im Abteil. War eigentlich ganz okay bis auf die kindliche Sprache der Mutti. Dann Abholung durch Autovermietung und nach der Formalitäten endlich mal wieder den Kaplandöner besucht. Wedding kann es einfach am Besten. Auf der Leopoldplatzecke dann gleich mit Lebensmittel und Obst eingedeckt. Naja, man kennt sich halt aus im Kiez und dort kauft man dann halt auch gern ein. Nach drei Stunden Fahrt durch von Sonnenschein bis Hagel alle Wetter durchgespielte Lande endlich angekommen.
Am ersten Tag Geocaching mit Regen am Ende. Abends dann ob der frischen Luft schnell und tief geschlafen.
Den zweiten Tag mit einer Führung entlang der Strandvillen begonnen. Netter Opa der von seiner Hobby mit voller Begeisterung erzählte. Was will man mehr. Mittagessen auf der Seebrücke und barfuss wieder zurück. Festgestellt das wir im schönsten Ort von Usedom gelandet sind. Hier gibt es die meisten Strandvillen und die am schönsten sanierte Promenade. Zwischendrin gab mal wieder Regen.
Am dritten Tag dann auf das Meer gewagt. Aber auf der Westseite von Usedom wo es nicht so heftig ist. Zwei schöne Stunden auf einem neuen Seekajak verbracht. Fast alleine auf dem See. Die Schilfbremse getestet. Picknick im Strandkorb. Als die Sonne weg war wurde es dann aber mit dem heftigen Wind kalt. Die 45min vorher haben aber für einen Sonnenbrand im Schlag ausgereicht. Abends kurz vor der Konzertmuschel Platz genommen und der Kaffeehausmusik gelauscht. Da aber beschlossen den Drachen bei etwa Windstärke 3 doch noch raus zu lassen. Hat sich richtig gelohnt. Viel Spaß mit dem Kite gehabt. Etwas unterkühlt ab nach Haus. Heisa, was ein Spass.