Freitag, 9. Dezember 2011
Neu sein
Sich einfügen in den großen Prozess, der sich in so viel kleine aufspaltet. Ein Rad in der Maschine sein. Lernen den Apparat zu nutzen. Ein Interanet der Möglichkeiten. Ein Kollege der 12 Jahre dabei ist und den alle Umstrukturierungen weiter nach oben gespült haben. Er kennt die Details und die Geschichte dahinter. Er lacht und erzählt kopfschüttelnd von den Indern. Wenn er von seinen entlassenen Mitarbeitern erzählt halten wir beide Inne. Es ist sicher nicht einfacher geworden in all den Jahren, aber wir sind drin im System und machen uns noch einen Kaffee bevor wir sind privates DSL Problem lösen. Gut dabei zu sein.



Montag, 28. November 2011
Agritechnica 2011

Potato Suite
Potato Suite

Elektroschubkarre
Elektroschubkarre

Challenger
Challenger

Mit dem ersten ICE losgefahren und dafür schon etwas früher nach Hause. Dank Sitzplatzreservierung alle richtig gemacht. Alles Hallen wirklich anzuschauen, ist unmöglich geworden. Einzelne Hallen auszulassen, wegen der Durchmischung auch nicht wirklich möglich. Nächstes Jahr muss strategischer vorgegangen werden.



Lobende Worte.
Ein Präsentation, Bilder von mir auf Weihnachtsfeiern, Erwähnung meiner Diplomarbeit, ein Kung-Fu Panda, weil ich immer behauptet habe, meine LabVIEW Projekte wäre vorgeschrittenes Kung-Fu, schwarzer Gürtel, mein größtes Projekt wird als mein Baby vorgestellt, das immer an mich erinnern wird, mein mühevoll anmierten Solides noch mal vor der ganzen Firma gezeigt, eine Flasche Wein, mein Hals: zugeschnürt.

Dann weiter arbeiten bis zum Schluss.

Vom Chef und von Chefchef die Einladung doch wieder zurück zu kommen, wenn es mir nicht gefällt bei den anderen. Vom Diplombetreuer, der nie große Worte macht ein Umarmung. Alles würde man sein warme Hütte verlassen. Aber vielleicht geht es auch gerade dadrum. Wenn man geht, zu wissen dass man diese warme Hütte hinterlassen hat.



Freitag, 11. November 2011
Tschüss..

guter Kamerad. Möge deine neuer Besitzer dich gut behandeln.



Mittwoch, 2. November 2011
Feuer
Jetzt ist wieder Feuerzeit. Heute haben wir 4 Ster gespaltetes, getrocknetes und gesägtes Holz auf die Scheune geschafft.



Dienstag, 4. Oktober 2011
Herbst...
...goldener. Einmal noch in der Sonne liegen und auftanken und speichern. Für den Herbst, für die Zeit wenn du Tageslicht nur von der Mittagspause und dem Wochenende kennst.



Mittwoch, 28. September 2011
Strasbourg 2011
Fahrstuhl im Parkhaus
Der jährlich Shopping-Ausflug nach Strasbourg liegt mir irgendwie am Herzen.
Die Stadt ist eine Art Freilichtmuseeums-Mall mit exotischen Läden und gutem Essen. Hinzu kommt die Möglichkeite eine Rheinfähre zu benutzen und auf der französischen Autobahn das Rheintal zu befahren. In Strasbourg kann man das pittoreske
Petit France oder das Museeum für Moderne Kunst zu besuchen und natrülich das Münster.
Dazu gehört natürlich auch das Einkehren in eine Cafe und der abendliche Flammkuchen bei Au Brasseur, wo es auch selbstgebrautes Bier gibt. Diese Komination nimmt sogar dem Einkaufen seine Schrecken.



Dienstag, 27. September 2011
Agritechnica 2011
Die Ticket sind gekauft. Kurz nach fünf fahren wir los und freuen uns auf 26 Messe Haller in Hannover. Damit sind es 6 Hallen mehr als im Jahr 2009 und da konnten wir schon nicht alles sehen. Ich freu mich jetzt schon drauf einen Tag und lauter Bauern und Neugierigen zu verbringen.



Apfelernte 2011

In diesem Jahr war alles ein wenig früher reif. Und wie gewöhnlich haben die Bäume, die im Vorjahr gut getragen haben, in diesem Jahr ein kleine Pause gemacht. Daher gab es auf unseren Bäumen kaum Äpfel. Durch das Ankaufen von 1024kg aus der Verwandtschaft und die geschenkten Spätreifen lies sich das aber ganz gut kompensieren.
An zwei Samstage haben wir somit 200l + 450l und 300l+ 150l eingekocht und etwa 50l frischen Saft getrunken und verschenkt.



Dienstag, 20. September 2011
Wochenende
Am Freitag Gleittag gehabt um morgends Kühlanlage zu flicken, mittags die letzten acht Reihen Kartoffeln zu ernten, die gerade noch so auf alle Anhänger gepasst haben. Fertig geworden sind wir kurz bevor es mit dem Regnen anfing. Abends dann Stationsfest bis 2:30h.

Am Samstag Abbau der Party, mosten und 450l Apfelsaft eintüten. Abends einfach um 21:30 eingeschlafen.

Am Sonntag nach dem Gottesdienst Tapeten runterreißen und Teppichboden entfernen.