KW 46
Am Wochenende unterwegs gewesen. Nachts immer schön gefeiert. Im Angesicht des Lockdown wollte keiner früh ins Bett gehen.
strelnikov am 05. Dezember 21
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KW 42 -

Mit Sonne und mit Regen kommt der Herbst. Dementsprechned bei Kaiserwetter laufen gewesen, aber auch nass geworden beim Radlen.
Neue Jacke, Tshirt, Unterhosen und Kabel gekauft. Es wird ja alles grade knapp. Also besser noch mal shoppen.
Propan-Gasflasche erworben. Irgendwie habe ich eine rote Pfandflasche noch da, von der ich keine Ahnung habe wo die her sein soll. Aber von Hornbach und Bauhaus schon mal nicht.
Sturm soll kommen, bin mal gespannt.
Termin fürs Mosten ertelefoniert.
ein bischen Algoraves auf Youtube geschaut.
strelnikov am 20. Oktober 21
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KW 41

100 Kiwis geerntet, nachdem der erste Frost gekommen ist.
Es regnet, wie schon so oft in diesem Jahr. Aber es ist Herbst und das passt.
Office 2016 für Mac installiert. Das war ein Odysee.
Heizung in Bad und Büro eingeschaltet und das erst mal geheizt, aber auch das passt im Oktober.
Der Chef hat jetzt noch ne Abteilung unter Kontrolle gebracht und ne Teamleiterin eingestellt. Ich bin mit drei anderen weiterhin direkt Report. Leider sind haben die beiden Abteilungen wenig Überschneidung. Jetzt gibt es alle zwei Wochen eine awkward Meeting wo wir ein Team sein sollen, aber nicht so genau wissen wie und warum.
Immer noch gestressst.
Der erste von 12 Kürbissen wäre dann auch gegessen.
Windows 11 über Software Update installieren endlich im Office geschafft. Schlimmen Source code von Chemikern mit Doktor Titel.
The Great Ocean Cleanup hat nach fünf Jahren jetzt doch ein funktionierendes System erprobt. Sau gut 2021 hat doch auch gut News. Es wurde aus diesen Müll Feld im Ozen ordentlich Plastikmüll rausgezogen.
Ich war stolz darauf Brillen ausgesucht zu haben. Aber dann gefiel mir doch nix. Zu Hause dann die Angst vor dem zurückgeben. Aber das war dann doch der Routinefall beim Optiker. Lies sich alles problemlos zurückabwickeln.
Samstag beim Ästesammeln geholfen.
Am Wochenende gepflegt selbstgebrautes Bier bei T. getrunken. Mich angenehmt mit seinem Junior über Geld, mein Frisur und sein Mama unterhalten. Was für eine Freund mit einem aufgeschlossenen Kind sich zu unterhalten. Das Bier war auch gut und um kurz vor zwölf gemütlich mit der Strassenbahn heim gefahren.
Sonntag mit Familie und Nichten verbracht. Auf dem Sofa liegen und Duolingo spielen, Fitnessübungen machen, über Schule und das Leben quatschen mit waffelgefülltem Bauch.
Zweimal die Episode erzählt wie ich dank Hoodie und Maske im Sprungpark nach meinem Alter gefragt worden bin.
strelnikov am 13. Oktober 21
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KW40

Begleite Ehrenamtlich ein IT Projekt. Dabei geht es um einen Umzug zu MS365. Meine einzige Bedinung war das Enduser nicht zu mir geschickt werden. Schließlich habe ich einen Job und komme damit in eine Zwickmühle. Weil ich einerseits einen Jbb habe, aber andererseits vielleicht auch jemand nicht arbeiten kann. Das stresst mich sehr und mit Stress habe ich schlechte Erfahrung gemacht.
Genau das ist am Freitag passiert. Das hat das Wochenende ziemlich zerstört. Trotzdem Patenkindbesuch und Patenkindgeburtstag und Freudesbesuch durch gezogen.
Eigentlich wäre jetzt Apfelsaftzeit, aber Mama meint die Äpfel wären später dran. Bin mal gespannt ob wir noch was ernten.
Bei einer Urlaubsidee zugesagt, aber dann Panik bekommen. Tausend schlimme Szenarien und wirklich schlechte Träume. Auch nicht mit Entspannungsübungen weg bekommen. Am Donnerstag dann Aussprache und Ruhe hinterher.
Am Dienstag ScanToEmail an MultiFunktionsPrinter mit MS365 eingerichtet. Da hat mir lange Stress gemacht, hat aber dann ganz gut geklappt.
strelnikov am 13. Oktober 21
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Kw 38

Die Woche nach dem Urlaub immer voll gepackt. Mit ein bischen Wehmut mit vielen Aufgaben die irgendwie neu sind, obwohl sie so lange in der Inbox liegen.
Südtriol im Herbst ist einfach gut.
Oma ist 90 geworden und fitter als ihre jüngeren Brüder.
Kartoffeln zu 6kg Rohpommes verarbeitet. Dann vorfrittiert und am zum Geburtstagsessen an die Familie verfüttert.
Dias von früher anschauen. Heute sind die Bilder langweilig aber in 30 Jahren! Und man sollte mehr Menschen fotografieren, die ändern sich wohl am meisten.
Waschen und Bügeln. Erzählen und zeigen. Süßes, Herzhaftes und Fettiges aus dem Urlaub verspeisen.
Der Herbst kommt.
Noch einmal eine lange Wanderung mit 1300hm, bei gutem Wetter und guten Burger zum Abschluss.
Ein Knall am Samstag morgen um 3h. Quietschen und Splittern. Jemand hat ein parkendes Auto vor unserem Schlafzimmerfenster touchiert. Der Airbag ist aufgegangen, aber dem Fahrer geht es gut. Es hat einen Schock und riecht nach Alk. Die Nachbar kommen teilweise raus. Ein Polizeiteam nimmt den Fahrer mit ins Krankenhaus, eines bleibt und wartet auf den Abschlepper. Wir sind wach, sehr wacht.
Ein Zirkusabend, irgendwas mit Paradies. Aber an dem Titel kann man sich wohl nur verheben. Es kommt nicht richtig in Fahrt. Und die flachen Witze machen es auch nicht so viel besser. Aber man ist doch hungrig nach Kultur und so wird kräftig Beifall gespendet.
strelnikov am 29. September 21
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KW 34
Kalt war es. Einen riesen Bock bei der Arbeit geschossen, weil ich mich auf einen Kollegen verlassen habe. Zukünftig wohl besser eher mal doppelt checken.
Dann noch japanisch Essen am Geburtstag bei gutem Wetter im Freien.
Am Freitag dann 200 Maultaschen produziert und am Samstag im kleinen Kreis verspeist. Gegessen bei uns in der Wohnung weil es kalt und regnerisch war. Einen schönen Abend gehabt.
strelnikov am 08. September 21
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KW 33
Nachdem das Auto wegen Bremsenschwachheit keinen TÜV bekam, musste es am Donnerstag noch mal in die Werkstatt. Wir haben von Touran von den urlaubenden Freunden ausgeliehen. Zum Danke geputzt zurückgegeben. Und dann zum Dank wieder Kuchen am Sonntag bekommen.
Am Montag wurde noch die AGR Kühler im Rahmen einer Toyota Rückrufaktion getauscht. Eventuell sollten dadurch Motorstotterer vermieden werden in der Zukunft.
Am Mittwoche Fast and Furious 9 im open air Kino. Vor gemeinsames Vesper und zwei Radler. Der Film begann mit einer misglückten Verlosung von Merch. Das war die richtige Einstimmung. Auf der Hinfahrt habe ich noch spekuliert ob der Film wohl im Weltall spielen würde. Und na klar, genau das passiert. Ich habe wirklich herzlich gelacht über die abgedrehten Einfälle und die abwitzige Umsetzung. Der Plot und die Logik haben ozeangroße Löcher, aber der Film ist ironisch und die Crew lustig. Der Film ist sehr 2020, das heißt auch die Frauen dürfen mitreden, am Lenkrad sitzen und die relevanten Minoritäten sind vertreten.
Am Donnerstag eine Runde Kartoffelernte.
Am Freitag, den kaputten Kirschenbaum ausgegraben und entsorgt. Das war traurig.
Am Samstag das Impfzertifikat erstellen lassen, weil Jens mir den Zettel noch nicht geschickt hat. Dann direkt bei B. vorbeigeschaut. Ich hatte zwei Mal bei seinem großen Renovierungsprojekt geholfen. Ein drittes Mal abgesagt wegen neuem Job und Corona. Gestern bin ich dann spontan vorbei gegangen. Es war Umzugtag und wegen Magen-Darm-Infekt alles anderes gekommen als geplant. Da war meine Hilfe willkommen. Ich habe dann entgegen meiner Gewohnheit Schränke aufgebaut. Aber eine bischen schleppen inklusive Waschmaschine war auch noch drin. Umzug mit zu kleinem Fahrzeug hasse ich ja. Und hier war nur eine Autoanhänger am Start. Aber in dem Fall wurde nur wenig umgezogen und dann passte das schon. Aber wieder ein Fall für meine Kuriositätensammlung.
Abends dann Grillfest mit den Besties von der Arbeit. War wunderbar sich mal wieder in echt zu treffen. Lecker essen und Arschbombe in den Bach. Um eins sind wir dann zu dritt zu uns geradelt. Eigentlich wollten wir noch ein Bier auf dem Balkon trinken. Aber dann kam der Regen sehr schnell. Um 3 waren wir dann im Bett. Der Sonntag war dann entsprechend lazy.
strelnikov am 22. August 21
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KW32 - August 2021
Trouble mit einem Update bringen mich ins leere Büro. Es ist Sommerpause und wenig los. Das Problem wird mich wohl noch ein bischen begleiten, weil ich die Lösung nicht 100% auf alle meine Workstations und Server anwenden kann.
Immerhin darf man in der Kantine wieder gemeinsam Essen, wenn auch nur mit einer Plexiglasscheibe die Unterhaltungen wirklich schwer macht.
Der Sommer ist zurück. Herrlich das draussen sitzen, die Trägheit in der Hitze. Ich habe einen Freitag frei gemacht um diese Stimmung aufzusaugen.
Leider auf dem Arbeitsweg genau in der Häfte einen erneuten Platten erlitten. Ich habe das Rad dann heim geschoben. Am Samstag einen neuen Schlauch gekauft und dann nach ehelicher Beratung auch gleich einen neuen Mantel. Bei der Probefahrt sprang dann der Antriebsriemen mit einem fürchterlichen Geräusch. Das konnte ich aber auch gleich vor Ort beheben lassen.
Verdorrte Kräuter im Garten eingegraben. Entwerder blühen sie dort neu auf, oder sie verbessern den Boden.
Die Pflaumen und Mirabellen bei der Maschinenhalle werden wohl bald reif sein.
Opa Franz besucht. Eigentlich liegt er schon um 18h ins Bett. Aber wir haben uns vergnügt bis 19:45 unterhalten. Es geht ihm gut. Er fragt sich wie er so alt werden konnte. Seine Zufriedenheit mit dem Wenigen was sein Leben jetzt füllt ist immer wieder gut.
Leckere Hello Fresh Lieferungen wieder in dieser Woche. Die Rezepte haben einfach immer wieder einen guten Kniff.
strelnikov am 14. August 21
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KW31 -August
Regen, seit dem letzten Urlaub. Die Tage werden kürzer und es ist klar morgends.
Viel Homeofffice. Die sonnigen Stunden am Samstag mit Patenkind im Hochseilgarten und Baggersee verbracht.
Am Sonntag in Böblingen gewesen und Japangeschichten ausgetaucht. Über Migration, nachziehende Ehefrauen geredet. Kinder die nach einem halben Jahr Kindergarten akzentfrei deutsch reden. Wie schaffen es Leute eigentlich die in Deutschland geboren sind, nicht deutsch zu reden?
Sonntag morgen kurz am Fraport. Da war richtig was los.
Am Montag die Kriese bekomme als, alles zum Grillen bereit lag und ein Schauer runter ging. Hunger und Regen, das war einfach zu viel.
Kaum zu glauben das es im Rest von Europa Hitze, Trockheit und Brände gibt.
Entwicklungsgespräch bei der Arbeit. Die Zukunftsprojekt mit Cloud gehen wohl ohne QA voran. Vielleicht muss ich mich doch noch als Entwickler bewerben.
Passend zu diesem Buch kommt
diese Zeitungsmeldung rein. Weiteres Beispiel dafür wie sich Chinas macht in Europa manifestiert.
Weil der Chef und sein zwei Teamleader schlechte Bewertungen bei der Mitarbeiterumfrage bekommen haben, mussten wir zu einem Workshop kommen. Dort durfte Dampf abgelassen werden. Mal sehen was jetzt mit dem Ergebnis passiert.
Gester und Weizen sind weggekommen in einer Regenpause. Stroh ist im Stall. Mit der Nichte hoch auf dem gelben Wagen gefahren.
Das erste Mal 2021 mit dem Kartoffelroder geerntet.
PowerShell auf dem Mac, weils geht und weil ich eigentlich gern damit skripte.
strelnikov am 04. August 21
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KW 26 - 2021 - Westweg, Zermatt
Mo: #11 Wiedener Eck - Kandern
Die härteste Etappe, mit über 30km, 80hm hoch und 1550hm runter, über Belchen und Blauen. Wir sind ausgeruht und starten recht früh weil das Wetter wieder nicht so gut angesagt ist. Wir haben schon gecheckt wo wir den Pfad verlassen können und mit dem Bus nach Kandern fahren können. 20km müssen wir mindestens schaffen, sonst wird es sehr umständlich. Der Weg ist, toll, mit Pfaden, wo am steilen Hang, Bauernhöfen in einsamen Tälern, auf Sätteln und sattem Grün runter um uns herum. Der Belchen ist wirklich der tollste Berg. Er ist ein schöner Kegel und man hat einen tollen Rundblick, super Gastro oben, man kann schon Basel und die Rochetürme sehen. Gibt auch ne Gondel hoch, die Natur ist toll. Nadelholz wächst senkrecht in den Himmel, die anderen Gehölze senkrecht zum steilen Hang, sogar ein Bambi ist wie für uns gerade am Hang unterwegs. Aber wir haben ja noch was vor. Bis zum Blauen läuft es ganz gut. Dort sind wir schon einiges weiter vorne im Rheintal als bisher. Leider ist es sehr wolkig. Glücklicherweise gibt es ein Kiosk und so können wir unsere Wasserflasche füllen und etwas warmes essen. Wenn das Hotel dort wieder öffnet werden wir auf jeden Fall dort oben übernachten und nicht weiterlaufen. Aber so müssen wir noch den Abstieg nach Kandern machen. Nachdem wir das Wetter gecheckt haben entscheiden wir uns durchzulaufen und kurz nach unserer Ankunft fängt das Gewitter dann auch an. Kaum zu glauben wir haben die härteste Etappe gemeistert und sind schon kurz vor dem Ziel. Das wird mit Pizza und Vorspeisenteller gefeiert. Wir schlafen früh aber sind gut beisammen.
Di: #12 Kandern - Basel.
Die Vorfreude auf den badischen Bahnhof und die schwimmen im Rhein sind groß und die Wolken sind grau. Los geht mit der tollen Wolfsschlucht, die uns aber auch einige Höhenmeter beschert. Wir haben heute vier Hügel und als wir gerade die Tüllinger Berge bezwungen haben donnert es. Warnwetter zeigt und das wir noch 20 Minuten bis zum Gewitter haben und 2km bis zum Dorf. Jetzt gehts im Laufschritt vom Berg runter. Unser Ziel ist der Bahnhof. 100m vorher geht der Regen los und wir schaffen es noch in einen Carport. Als wir dort sitzen ist klar, das die Wanderung zu ende ist. In einer Stunde geht ein Bus zum SBB. Wir haben Zeit bei eine Mahlzeit das Gewitter zu beobachten und machen und dann auf den Weg zum Bahnhof. Der Bus ist voller Schüler und wir müssen stehen. Am SBB gibts ein Selfi, Klopause, wir kaufen ein Ticket und schon sind wir auf dem Heimweg. 14km fehlen noch, aber an sich haben wir den Westweg geschafft. Tolles Gefühl
Di, Mi: Waschen
Do: Packen und um 18h steigen wir ins WoMo. Bis Luzern wollen wir es schaffen. Am Sarner See finden wir eine guten Parkplatz. Es gibt Abendessen und nach ein Runde Uno gehts ins Bett.
Fr: Am Morgen ein Runden Spaziergang am See. Frühstück und dann auf Richtung St. Niklas. am Grimselpass kommen wir in das Bern-Andermatt Radrennen. Trotzdem geht es zügig voran. Am Mittag sind wir in St. Niklaus und D. parkt das WoMo am Bahnhof. Nach ein Pause könne wir die Unterlagen für den Marathon abholen und beschließen nach einem kleinen Rundgang ein Picknick zu machen. D. bekommt die Wade massiert und wir vertändeln den Tag im Schatten eines Baumen. Abends ein Runde Uno und dann wird geschlafen.
Sa: Der Champ hat schlecht geschlafen, aber bekommt erst mal ein Heldenfrühstück. Draussen ist schon viel los, weil wir im Startbereich geparkt haben. Nach der Stärkung gibt er sein Gepäck für den Transport ab. Und wir gehen langsam zum Start. Zunächst müssen die Ultras raus. Also diese alle gestartet sind stellt der Champ fest, das er noch zum Checkin muss, wo er Coronatest und Ausweis zeigen muss. 10 Minuten vor dem Start also noch mal den Berg hoch und dann kommt er kurz vor dem Start zurück. Das Startfeld besteht eher im Schnitt wohl eher aus Leute im die 50ig. So ein Bergmarathon ist wohl eher was für nach der Mid-Life-Kriese. Wenn man die 150CHF Startgeld und die mentale Stärke hat. Wir begleiten den Lauf in der Bahn nach Zermatt, durch das Dorf und dann gehts mit der Seilbahn hoch auf den Furi. Wir laufen durch den Gletschergarten und dann 800HM hoch auf den Riffelberg. Vom Trubel im Tal sind wir dann weit weg, dem Matterhorn dafür um so näher. Das ist schon sehr toll, auch wenn der Gipfel heute im Nebel hängt. Oben angekommen holen wir erst mal eine warme Stärkung und den WLAN Code. Nachdem kurzer Suche stellen wir fest, das der Champ schon in 5 Minuten im Ziel sein soll. Also schnell zum Ankunftspunkt des Marathon auf dem Riffelberg und tatsache nach kurzer Zeit kommt er. Gehend, müde aber eine halbe Stunde schneller als vereinbahrt. Unser Anfeuern wirkt und er rennt wieder los. Im Ziel hat er dan 3 Plätze gut gemacht auf den letzten 500m. Freundentränen, Erleichterung, Stolz. Nach dem Umziehen, gibt eine Gulaschsuppe und Whatsapp ohne Ende. Nach einer halben Stunden fahren wir mit der Gonergradbahn wieder ab. Die letzten sind noch auf hochgehen. Im Tal dann schnell in die Bahn und nach eine Dusche sind wir schon auf dem Heimweg. Die Strassen sind leer und danke Regen fällt der Heimweg nicht schwer. Nach Luzern wird wieder am See geparkt, Abendessen, Uno und schlafen.
So: Nach dem Frühstück baden wir im warmen See und machen uns auf den Heimweg. Kurzer Stopp für Schokikauf und schon sind wir wieder in Deutschland wo, es Internet und Sonne gibt.
strelnikov am 09. Juli 21
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